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Masteron
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Präparatename
Masteron
Hersteller
Syntex
Wirkstoff
Drostanolon
Propionat
Dosierung
100mg
Drostanolon Propionat pro 2ml Ampulle
Besonderheiten
Jeder Packung
lag eine Ampullensäge bei
Verfügbarkeit
Masteron wird
offiziell nicht mehr hergestellt
Fälschungen
auf dem Schwarzmarkt
Alle auf dem
Schwarzmarkt erhältlichen Masteron-Ampullen sind
Fälschungen
Preis
damals
Damals
kostete eine Ampulle Masteron zwischen 5,00 und 12,00 Euro
Preis
heute
Echtes
Masteron ist nicht mehr erhältlich, der Preis für
gefälschtes Masteron liegt zwischen 1,50 und 10,00 Euro
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Drostanolon Propionat ist weltweit unter dem Markennamen Masteron des
Pharmakonzerns Syntex bekannt und ist seit 1997 außer
Produktion. Masteron galt bis zu diesem Zeitpunkt als eines der
beliebtesten Wettkampf-Steroide und erlangte zusammen mit Parabolan
wahren Kultstatus.
Masteron war auf dem europäischen Schwarzmarkt
überwiegend von der belgischen Syntex-Niederlassung
erhältlich. Eine Packung belgisches Masteron enthielt 2
Ampullen a 2ml, die jeweils 100mg Drostanolon Propionat enthielten
(50mg Drostanolon Propionat pro Milliliter).
Zusätzlich war in jeder Masteron-Box noch eine
Ampullensäge enthalten.
Sowohl auf der Hinterseite der Masteron-Verpackung als auch auf dem
Etikett war ein Totenkopf mit dem Warnhinweis "Vergift - Poison" (zu
dt. giftig) angebracht. Zwar ist Masteron keineswegs giftig, dennoch
wies der Totenkopf darauf hin, dass Masteron auch nicht mit einem
rosaroten Lutschbonbon zu vergleichen ist.

Die Masteron-Ampullen waren stets mit einem weißen Etikett
beklebt.
Von Masteron sind keine Originale mehr erhältlich. Alle auf
dem Schwarzmarkt angebotenen Masteron-Ampullen sind demnach
Fälschungen, die oftmals schon ab 1,50 Euro
erhältlich sind und für gewöhnlich ohne
Verpackung, sondern in einem schlichten Beutel mit mehreren hundert
Ampullen aus Ostblock-Ländern geliefert werden.
Der Wirkstoff Drostanolon ist, wie im entsprechenden Profil
nachzulesen, ein extrem beliebtes Wettkampf-Steroid und hat nach
Einstellung der Masteron-Produktion einen herben Rückschlag
erlitten, der jedoch durch Produkte von Homebrewern und
Untergrundlaboratorien wieder ausgeglichen wurde.
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