Synthol



Synthol Bild links: Hier wurden offensichtlich die Oberarme behandelt

Bild rechts: Ebenfalls erneut die Oberarm
Synthol Freak
Synthol Bilder links und rechts: Hier wurden Oberarme und Schultern behandelt. Rechts das populärste Beispiel für Synthol-Gebrauch, Greg Valentino. Synthol
Synthol Bild links: Kaum zu glauben, dass man sich so auf eine Wettkampf-Bühne traut. Oberarme, Brust und Waden sind total deformiert! Für eine vergrößerte Darstellung bitte die Bilder klicken!

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Synthol ist zwar kein anaboles/androgenes Steroid, dennoch ein im Bodybuilding oft verwendeter Wirkstoff. Erfunden wurde Synthol im Jahre 1996 von Chris Clark, der das so genannte Site Enhancement Oil (Körperteilverbesserndes Öl) jedoch kurze Zeit später in PumpNPose umbenennen musste, da es bereits einen Inhaber dieser Handelsmarke gibt. Der Name Synthol ist jedoch im Gedächtnis geblieben und heutzutage der weltweit bekannte Begriff für Öl, das zur Vergrößerung bestimmter Muskelpartien angeboten oder selbst gemischt wird.

Dabei steckt hinter Synthol keine Raketenwissenschaft. Es handelt sich hierbei in aller Regel um schlichtes MCT-Öl, etwas Lidocain (ein lokaler Schmerzhemmer) und Benzyl-Alkohol zum Sterilisieren. Dies zumindest ist die erste Rezeptur, die Chris Clark vor über einem Jahrzehnt für sein Synthol bzw. PumpNPose verwendete. MCT-Öl wird zumeist gewählt, weil es viel langsamer als normales Öl vom Körper abgebaut wird und die Resultate somit länger haltbar sind.

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Heutzutage wird Synthol gerne mit geheimen Zutaten angereichert, mit denen jeder Anbieter natürlich nur die Verkäufe anheizen will. Viele Athleten sind daher dazu übergegangen, ihr eigenes Synthol gemäß der Originalrezeptur von Chris Clark zu mixen und sich dies zu injizieren. Andere wiederum reichern einfach ihre Anabolika-Spritzen mit zusätzlichem Öl an und injizieren dies dann nicht in den Glutaeus, sondern in Schultern, Bizeps, Trizeps oder jeden anderen Körperteil, der nach ihrer Meinung zu klein geraten ist und eine Synthol-Behandlung benötigt.

Wie alles im Leben, sind auch die Muskelvergrößerungen durch Synthol weitestgehend nur von temporärer Natur, sodass regelmäßige Injektionen vonnöten sind. Etwa ein Drittel der injizierten Synthol-Menge wird in den Muskeln eingekapselt und verbleibt dort, die anderen zwei Drittel werden über Monate und Jahre hinweg über das Lymphsystem abgebaut.

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Sportler, die sich mit Synthol verunstalten möchten (Steroid-Information.info gibt sich Mühe, so objektiv wie möglich zu sein, aber im Fall Synthol kann man nur noch von verunstalten reden), injizieren in der Regel täglich 0,5-2ml pro Muskel. Diese Menge wird nach einer Woche um 50% gesteigert und nach drei bis vier Wochen beendet. Folgebehandlungen stehen alle paar Monate an, da das Synthol wie zuvor beschrieben teilweise vom Körper abgebaut wird. Was geschieht, wenn man es mit den Synthol-Injektionen übertreibt bzw. diese nicht korrekt ausführt, kann man anhand der Bilder oben sehen. Wichtig in diesem Zusammenhang: Wir vermuten, dass abgebildete Personen Synthol benutzen. Bis zum Beweis der Verwendung sollten jedoch alle abgebildeten Personen als Nicht-Synthol-Benutzer angesehen werden.

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